Ausbau der Wasserstoff-Infrastruktur: Kurzumfrage zum Energiebedarf

Die Planungen des Wasserstoff-Kernnetzes sind fortgeschritten

Wasserstoff ist ein Energieträger mit Zukunft. Gleichzeitig sind seine Potenziale in Verwendung und Versorgung noch ungeklärt. Was wir wissen: die Anbindung von Unternehmen an die Wasserstoff-Infrastruktur spielt beides Mal eine zentrale Rolle. Eine frühzeitige H2-Anbindung ist unerlässlich, um unseren Automotive-Standort wettbewerbsfähig zu halten.

Die Planungen des Wasserstoff-Kernnetzes sind fortgeschritten. Basis bildet eine Abfrage aus dem Jahr 2021. Schwarzwald, Baar und Heuberg sind nur unzureichend in der Infrastrukturplanung des Landes berücksichtigt. Deshalb intensiviert die IHK jetzt ihre Infrastrukturpolitik im Rahmen der Trinationalen Initiative 3H2.

Die IHK bittet Sie daher um Unterstützung! Melden Sie Ihren aktuellen Verbrauchswerte von Strom, Gas und Fuhrpark unter: https://survey.lamapoll.de/Bedarfsabfrage-zum-Wasserstoffpotential

Alle Ihre Nennungen werden anonymisiert. Gleichzeitig leiten die Experten von 3H2 den potenziellen Wasserstoff-Bedarf unserer Region ab. Je mehr Rückmeldungen über die Umfrage eingehen, umso besser kann die IHK im Verbund für den Ausbau zu Ihrem Gewerbestandort wirken.

Wir danken Ihnen schon jetzt für die Unterstützung. Bei Rückfragen steht Ihnen die IHK mit Laura Csulits zur Verfügung (Telefon 07721 922 205, Mail laura.csulits@vs.ihk.de).

Teilen

Das könnte Sie auch interessieren


Werden Sie Teil unseres AuToS-Netzwerks!


Leisten Sie zusammen mit unseren Konsortialpartnern Pionierarbeit und gestalten die Transformation in der Automobilwirtschaft aktiv mit. Registrieren Sie sich auf unserer Plattform und profitieren von zahlreichen kostenfreien Angeboten und unserer Netzwerkstruktur.

Nächstes Event

AuToS-Talk: Berufliche Übergänge in der Automobilzulieferindustrie

Die ökologisch-digitale Transformation erfordert den zeitnahen und massiven Umbau der Automobilzulieferindustrie. Der Wandel vom Verbrennungsmotor zum Elektroantrieb verändert Tätigkeitsfelder und Berufsbilder. Es gilt, möglichst viele Beschäftigte aufbauend auf ihren vorhandenen Kompetenzen für neue und auch bereits vorhandene, aber sich verändernde Berufsbilder zu qualifizieren. Dafür braucht es passgenau gestaltete Übergangspfade.

Mehr erfahren